Was ist GER-MA-NI-UM
Man könnte meinen, der Name Germanium klingt nach dem Land Deutschland. Du hast recht. Germanium wurde 1886 von einem Chemiker namens Winkler entdeckt und nach Deutschland benannt. Wenn Du die Elemente des Periodensystems studierst, wirst Du viele andere Elemente finden, die nach Personen oder Orten benannt wurden.
Germanium kommt in vielen Mineralien vor und hat im gereinigten Zustand eine gräuliche Farbe, weist aber physikalische Merkmale sowohl eines Metalls als auch eines Kristalls auf. Es ist sehr spröde und kann sogar zerspringen. Es gehört zur selben Familie wie die Elemente Kohlenstoff und Silizium.
Hier bekommt Ihr kolloides Germanium, welches in einem flüssigen Zustand ist und wie folgt hergestellt wird. Unsere Kolloidales Germanium wird in einem Electrolyseverfahren aus reinem medizinischen Germanium, höchster Qualität und doppelt destilliertem Wasser hergestellt. Die Germaniumkonzentration nach der Herstellung ist höchste ppm die es auf dem Markt gibt, um äusserlich angewendet, durch aufsprühen wirkungsvoll zu sein.
Es beinhaltet keinerlei Zusatzstoffe.
𝐆𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐢𝐮𝐦 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐚𝐮𝐞𝐫𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟
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Je gesünder ein Mensch ist, desto weniger wichtig wird Germanium für ihn sein. Je kränker er ist, desto
bedeutender ist das Germanium. Krankheit hängt eng mit Sauerstoffmangel zusammen. Bei der Verbrennung von Nahrung fallen Wasserstoffionen, die freie Radikale sind, und Kohlendioxid an. Während
das Kohlendioxid über die Lunge abgeatmet wird, verbinden sich die Wasserstoffionen mit dem Sauerstoff aus der Atmung zu Wasser, das dann über die Niere und die Haut ausgeschieden wird oder es
bilden sich sogar Ödeme. Das Problem dabei: Der zu Wasser gebundene Sauerstoff fehlt dem Körper.
Besonders, aber nicht nur, wenn er unter einer chronischen Hypoxie, einer Unterversorgung mit Sauerstoff leidet (bei COPD, Asthma und vielen weiteren Lungenerkrankungen, Borreliose, ALS). Sauerstoffmangel im Blut durch Anhäufung von (sauren) Wasserstoffionen verursacht Gewebeschäden. Germanium vermag Sauerstoff an sich zu binden und damit Wasserstoffionen, freie Radikale, die den eingeatmeten Sauerstoff verbrauchen, durch Bindung unschädlich zu machen. Dadurch entgiftet es das Blut.
Das ist seine Hauptaufgabe und eine sehr wichtige noch dazu. Denn durch die Arbeit des Germaniums
ist genug Sauerstoff aus der Atmung da und kann bis in jedes Gewebe vordringen. Es kommt zu einer
Entgiftung des Blutes, einer Belebung des Körpers, zu guter Sauerstoffversorgung mit gesunder aerober Energiegewinnung, normalem Blutfluss und guter Durchblutung, stabilem Säure-Basen-Gleichgewicht und starkem Immunsystem. Reparaturprozesse finden ungehindert statt.
Sauerstoffmangel hingegen schwächt die Stoffwechselfunktionen, führt durch Gärung zu schlechterer
Energiebilanz, stört das Milieu durch Übersäuerung, schadet dem Herz-Kreislauf- und Immunsystem,
fördert das Wachstum einer pathogenen Mikroflora, wie z. B. Candida, und führt eventuell sogar zu
Zelldegeneration und Krebs.
Mit seinem Überschuss an Elektronen und Sauerstoff durchdringt speziell kolloidales Germanium, was
sonst nicht zu durchdringen ist. Es aktiviert „verlorene“ Körperregionen und holt sie wieder zurück. In
Bezug auf Krebs bedeutet das: es durchdringt sogar Metastasen mit Sauerstoff und verändert die Polarität in der Krebszelle, woraufhin diese im Idealfall zusammenbricht.
𝐆𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐢𝐮𝐦 𝐮𝐧𝐝 𝐎𝐱𝐢𝐝𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧
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Im Zuge des Stoffwechsels entstehen Gifte wie Sauerstoffradikale. Versuche weisen darauf hin, dass
Germanium körpereigene antioxidative Systeme (Peroxydase und Katalase) aktiviert und die Sauerstoffradikale neutralisiert werden.
𝐆𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐢𝐮𝐦 𝐮𝐧𝐝 𝐈𝐦𝐮𝐧𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦
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Germanium bindet sich an Sauerstoffmoleküle mit dem Effekt, dass unser Körper effektiver Sauerstoff in die Gewebe bringt. Die erhöhte Zufuhr von Sauerstoff ist eine enorme Hilfe für das Immunsystem.
Germanium stimuliert T-Helferzellen, Lymphokine (Interferon) zu produzieren, die dann Makrophagen
zur Krebsabwehr aktivieren. Ist das Gewebe hingegen sauerstoffarm, zeigt es eine Tendenz ins saure Milieu und begünstigt Krebs, aber auch das Wachstum von pathogenen Bakterien und Pilzen. Germanium kann beim multiresistenten staphylococcus aureus-Bakterium günstig sein.
𝐆𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐢𝐮𝐦 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫𝐦𝐞𝐭𝐚𝐥𝐥𝐞
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Schwermetalle lagern sich als positive Ionen im Körper ab und können nicht ohne weiteres ausgeschieden werden. Durch negative Sauerstoffionen des Germaniums werden die Schwermetalle gebunden
und können ausgeschieden werden. Germanium hilft dem Körper also, schädliche Giftstoffe loszuwerden und ist einer der elementaren Gründe, warum germaniumhaltige Lebensmittel wie Knoblauch oder
Heilpilze so gesund sind.
Germanium und Schmerzreduktion
Da es die Wirkung der körpereigenen Endorphine verstärkt, unterdrückt Germanium die Schmerzempfindung etwa bei Krebs, Rheuma oder Multipler Sklerose.